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Bürgerbewegung pro Köln e.V.
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Home Freitag, 3. Juli 2009
Har pro Köln doch Recht?
Aktuelle Berichte im Überblick
Rhein-Erft-Kreis meldet Vollzug! PDF Drucken E-Mail
Kreisverbände - Rhein-Erft Kreis
Donnerstag, 2. Juli 2009
Auch im Rhein-Erft-Kreis hat die Bürgerbewegung pro NRW nun alle formalen Wahlteilnahmevoraussetzungen erfüllen können. Pro NRW hat mit dem heutigen Tag für die 33 Wahlbezirke, die Kreistagsliste und die Landratskandidatin Rechtsanwältin Judith Wolter die erforderlichen Unterstützungsunterschriften zusammen.

„Damit stehen wir im ganzen Rhein-Erft-Kreis, der mit seinen über 400.000 Einwohnern zu den zehn bevölkerungsreichsten Kreisen in Deutschland gehört, bei der Kommunalwahl auf dem Stimmzettel“, freut sich der Kreisvorsitzende und pro-NRW-Spitzenkandidat zur Kreistagswahl Jürgen Hintz. „Eine phänomenale Leistung unserer Mannschaft in Rhein-Erft, die es im ersten Anlauf problemlos geschafft hat, die insgesamt rund 1.000 Unterstützungsunterschriften für eine neue Gruppierung wie pro NRW zu sammeln. Sogar für uns überraschend war dabei manchmal der große Zulauf von Unterstützern. In manchen Gegenden und Wohnvierteln warteten die Menschen geradezu auf eine seriöse patriotische Alternative wie pro NRW. Kein Wunder, dass z.B. auch die Grünen im Rhein-Erft-Kreis bereits jetzt vor einem Erfolg von pro NRW warnen!“
 
Laschet im Wolkenkuckucksheim PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Multikulturelle Probleme
Donnerstag, 2. Juli 2009
Integrationsminister will einen flächendeckenden Islamunterricht an allen Schulen in NRW einführen

Der für seine Hingabe an den Traum der Multikulturalität bekannte Integrationsminister Armin Laschet (CDU) sorgt erneut für Aufsehen. Auf Beschluss der Landesregierung vom gestrigen Mittwoch soll bereits nach den Sommerferien ein Projekt starten, um die flächendeckende Einführung des Islamunterrichts in Nordrhein-Westfalen vorzubereiten. Allerdings scheint die Aussicht aus dem Wolkenkuckucksheim des Ministers auf die gesellschaftliche Realität wie üblich ein wenig getrübt zu sein. Plant Laschet, dessen Name seit seinem Amtsantritt die Programmatik seines Handelns bestimmt, doch den islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache und unter der Schulaufsicht des Landes einzuführen und wundert sich nun, warum dieses Vorhaben bei den islamischen Verbänden wie etwa der Ditib oder Mili Görüs auf wenig Gegenliebe stößt.
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Auf in den Wahlkampfendspurt! PDF Drucken E-Mail
Kommunalwahl 2009 - Aktuelles
Donnerstag, 2. Juli 2009
Interview mit dem pro NRW-Vorsitzenden, Rechtsanwalt Markus Beisicht

In gut acht Wochen wird an Rhein und Ruhr gewählt. Kann pro NRW bei der Kommunalwahl bestehen?

„ Pro NRW nimmt erstmals an den Kommunalwahlen mit gut 800 Kandidatinnen und Kandidaten teil. Dies erklärt vielleicht auch, dass ständige Amoklaufen unserer politischen Gegner. Zu ihrem Entsetzen etabliert sich in Nordrhein-Westfalen von unten nach oben eine kommunal verankerte seriöse Oppositionsbewegung von Rechts. Dies ist natürlich den Blockwarten der Political Correctness ein Dorn im Auge. Aus diesem Grunde laufen derzeit auch regelrechte Zersetzungskampagnen gegen uns. Unsere Spitzenfunktionäre werden in unsäglicher Art und Weise beleidigt, mit Schmutzkampagnen überzogen und auch stigmatisiert. Diese üblen Kampagnen werden jedoch ihr Ziel verfehlen. Die Partei ist absolut geschlossen, hochmotiviert und hat erst auf dem jüngsten Parteitag in Gelsenkirchen ihren Spitzenfunktionären noch einmal eindrucksvoll das Vertrauen ausgesprochen.
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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